Pressemitteilung 22.07.2018: TVK Ruderriege beendet Saisonfinale mit einem Medaillenregen

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Laura Kampmann - Copyright © 2018: TVK 1877 e.V. Essen-Kupferdreh

TVK Ruderriege beendet Saisonfinale mit einem Medaillenregen
Kupferdreher Nachwuchs zeigt sich in überragender Form

Essen, 22. Juli 2018 – Zum Saisonhöhepunkt bei den Deutschen Meisterschaften U23/19/17 in Köln und dem Bundeswettbewerb U15 in München zeigten sich die Kupferdreher Ruderinnen und Ruderer in überragender Form. Die jüngsten Ruderer/innen starteten in München auf der Olympiaregattastrecke von 1972 und vertraten dort das Land NRW – sehr erfolgreich! Fabian Weiler, Abteilungsleiter Rudern kommentierte stolz: „Wir freuen uns sehr, denn allein 10 der insgesamt 15 qualifizierten Essener/innen kommen aus unserer kleinen Talentschmiede in Kupferdreh.“ Die Freude am Ende des Wettbewerbs war sogar noch größer, denn alle 10 Jungs und Mädels kamen mit einer Medaille heim.

Den Anfang machte der gesteuerte Vierer der 12- und 13-jährigen Jungen. Hier zeigten Schlagmann Benedikt Waldheuer, Vitus Brasch, Lauris Antke, Felix Nitschke und Steuermann Max Dexling eine beeindruckende Leistung – zunächst auf der Langstrecke über 3.000 Meter. Dort wurden sie in ihrer Abteilung Zweiter und holten damit die Silbermedaille. Mit der fünft-schnellsten Zeit aller Boote sicherten sie sich gleichzeitig den Einzug ins A-Finale für das 1.000-Meter-Sprintrennen der schnellsten 6 Boote Deutschlands. Unglücklicherweise ließ der stark-böige Wind auf ihrer Bahn kein besseres Ergebnis als Platz 6 zu.

Die Mädchen der gleichen Altersklasse mit Schlagfrau Hannah Waldheuer, Julia Gatzki, Karolin und Julia Mersmann sowie Lars Wolters an den Steuerseilen konnten am Freitag auf der Langstrecke den dritten Platz erzielen und sicherten sich damit den Einzug ins B- Finale des Sprintrennens. Dort wurden am Sonntag nochmal alle Kräfte mobilisiert und in einem packenden Finale die Silbermedaille aus der Olympiaregattastrecke von München gefischt.

Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U23 war Laura Kampmann das Maß aller Dinge. Sie sicherte sich im Frauen-Doppelzweier mit ihrer Partnerin aus Potsdam souverän die Silbermedaille und krönte den Tag mit einer Goldfahrt im Frauen-Doppelvierer mit ihren Partnerinnen aus Potsdam, Speyer und Trier. Auch wenn es zwischenzeitlich „nur“ nach Platz zwei aussah, setzte sich letztlich technisches Können vor Kraft durch und die vier Mädels siegten deutlich vor dem ersten national gebildeten Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes.

Obwohl die vorangegangenen Saisonleistungen auf eine wiederholte Weltmeisterschafts-teilnahme für Laura Kampmann hindeuteten, entschied das Bundestrainerteam leider anders und nominierte Laura nicht für die Weltmeisterschaften U23 in Poznan. Die Enttäuschung im TVK-Team war entsprechend groß. Doch als kleine „Wiedergutmachung“ erhält Laura die Chance, ihr Können bei der Europameisterschaft in Brest / Weißrussland im September zu zeigen – und sich gleichzeitig erneut für die Weltmeisterschaft 2019 anzubieten.

Eine weitere Finalteilnahme bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U19 erruderte sich Conrad Halle im Junioren Einer. Im Vorfeld der Jugendmeisterschaften durch Krankheit geschwächt, meisterte er durch einen souveränen Sieg im Vorlauf den Einzug ins Halbfinale. Dort sicherte er sich mit Platz drei den Einzug ins A-Finale, in dem er dann einen guten 6. Platz belegte.

Die jüngsten Teilnehmer der Ruderriege TVK, Josephine Lüttkenhorst und Antonia Hinze, starteten im Doppelzweier U16, genau wie ihre beiden männlichen Vereinskollegen Philipp Jesumann mit Felix Georgi. Allerdings sahen sich beide Boote mit einem übermächtigen Teilnehmerfeld konfrontiert und - Mädels wie Jungs - kamen über den sogenannten „Hoffnungslauf“ nicht hinaus.

„Jetzt geht es für alle in die wohlverdiente Sommerpause, um danach gut erholt in die Herbstsaison mit den Landesmeisterschaften und den Deutschen Sprintmeisterschaften zu starten“ gibt Fabian Weiler einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

Kurzmeldung 11.07.2018: 6 Achtel tanzt mit „Swing“

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TVK Tanz-Team "6-Achtel"

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6 Achtel tanzt mit „Swing“

Essen, 11. Juli 2018 - Am ersten Juni-Wochenende fand erstmalig der Deutschland-Cup DTB-Dance Kleingruppe , ausgerichtet durch den TuS Meinerzhagen, statt. Dieser Wettkampf richtet sich an Gruppen mit 3-6 TänzerInnen. Die Gruppe 6 Achtel trat bei diesem Wettkampf in der Altersklasse 15+ an. Die Gruppe gibt es im Kern zwar schon vier Jahre, doch tanzten sie in dieser Konstellation zum ersten Mal. In diesem Jahr haben sie eine moderne Swing-Choreografie zu dem Lied „Thrift Shop“ gezeigt. Mit viel Schwung und Spaß konnte 6 Achtel auch den Zuschauern ihre Freude am Tanzen vermitteln. Da die Übung allerdings erst kurz vor dem Wettkampf fertig wurde, waren noch einige Unsicherheiten zu erkennen, die das Kampfgericht auch leider sah. Die Gruppe belegte schließlich den 19.Platz.

Pressemitteilung 11.07.2018: Zwei Siege für den TVK beim Gillerbergturnfest

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Links die Freunde aus Gau Odernheim, der Rest TVK

Michael Alfermann am Reck

Lana Hellbach am Minitramp

Alle Bilder - Copyright © 2018: TVK 1877 e.V. Essen-Kupferdreh

Zwei Siege für den TVK beim Gillerbergturnfest

Essen, 11. Juli 2018 - Nachdem im vergangenen Jahr bereits neun Athleten des TVK zum Freiluftturnen auf des Gillerbergfest gefahren war, fand sich dieses Jahr eine Gruppe deutlich größere Gruppe zusammen. Vom Freitag, den 6. Juli bis Sonntag, den 8. starteten 11 Turnerinnen und drei Turner von TV Kupferdreh beim 105. Gillerbergfest. Das Gillerbergfest findet jährlich seit 1907 auf der Ginsberger Heide bei Hilchenbach statt. Die Ginsberger Heide liegt auf 600m mitten im Wald. Die Wettkämpfe finden auf einem eigens dafür angelegten Sportplatz statt. Ein Großteil der Wettkämpfer zeltet während des Bergfestes direkt daneben. Mit seinen diesmal über 2100 Teilnehmern ist es das größte Bergturnfest im deutschsprachigen Raum. Diese Zusammenstellung macht das Gillerbergfest, bei den eingefleischten Fans nur "Giller" genannt, zu einen einmaligen Erlebnis. Giller ist Kult.

Bei günstiger Wettervorhersage wollten sich auch die Turnerinnen und Turner diese besondere Atmosphäre nicht entgehen lassen und fuhren mit Betreuer Philipp Sickora am Freitag mit dem Zug bis Vormwald. Dort trafen sie auf ihren Trainer Michael Alfermann, der aus der anderen Richtung mit zwei Turnern des TSV 1881 Gau Odernheim angereist war. Von dort zogen sie anschließend mit Sack und Pack durch den Wald bis zum Giller. Oben angekommen hieß es gemeinsam die von Jan Hendrik Blanke und Martin Simon per PKW angefahrenen Zelte errichten und für ein Abendessen zu sorgen.

Bei wunderschönstem Wetter starteten am Samstagmorgen die Mannschaften des TVK in den Altersklassen 8/9, 12/13 und 14/15 des Kindergruppenwettstreit. Dabei handelt es sich um einen Mannschaftsmehrkampf aus Bodenturnen, Minitrampolin, Schlagballwurf, Sprint und einer Zusatzaufgabe. Die Zusatzaufgabe ist jedes mal anders und eine Überraschung für die Teilnehmer. In diesem Jahr galt es CDs mit Bratpfannen zu fangen.

Insgesamt beteiligten sich 67 Mannschaften am KWK. Für den TVK starteten in der AK 8/9 Charlotte Schmidt, Vivian Hailey Vorberg und Klara Wegner. Mit 88,9 Punkten belegten sie den 12. Platz von 17 Teams in der Altersklasse. Johanna Kohaus, Lilianne Spyrka, Isabel  Wagner und Helen Löbbert erturnten in der Altersklasse 14/15 mit 99,9 Punkten den 11. Rang von 12 Mannschaften. Recht knapp am Treppchen vorbei auf Platz vier von insgesamt 14 Gruppen landetet das Team der Altersklasse 12/13. Dabei erturnten Lana Helbach, Katharina Kohaus, Renée Schneider und Lilly Laserrich mit 109,2 einen Vereinsrekord bei diesem Wettbewerb.

Am Nachmittag verbrachten die Teilnehmer mit allerlei lustigen Spielen und einem Besuch des Gillerturmes um das Festgelände von oben zu sehen. Nachdem es dunkel wurde stand noch eine Nachtwanderung zur Ginsburg an.

Am Sonntagmorgen waren die beiden Trainer Philipp Sickora und Michael Alfermann, Gastturner Martin Simon sowie die Freunde aus Gau Odernheim mit ihren Wettkämpfen an den Geräten dran. Bei strahlendem Sonnenschein konnte Michael Alfermann seine Altersklasse ü30 mit 64,6 Punkten und damit mit der zweithöchsten Gesamtpunktzahl aller Teilnehmer gewinnen. Philipp Sickora musste sich in der Altersklasse 19-29 Jahre 58,50 Punkten nur dem ehemaligen tschechischen Auswahlturner Martin Simon geschlagen geben der ebenfalls für den TVK an die Geräte ging. Dieser erreichte bei seinem ersten Mehrkampf seit neun Jahren 63,2 Punkte.

Auch bei den Mädchen gingen zwei Teilnehmerinnen an die Geräte. In der Altersklasse 10-15 Jahre erturnte Lana Hellbach mit 66,35 Punkten den 4. Platz. Nur ein kleines Missgeschick verhinderte hier den ersten Platz. Renée Schneider belegt in der gleichen Wettkampfgruppe mit 50,9 Punkten den 23. Platz unter den 31 Starterinnen.

Im Anschluss an diese Wettkämpfe hieß es für die Teilnehmer Sachen packen, Abschied vom Giller und neu gewonnen Freunden nehmen. Das Wochenende war für alle ein schönes Erlebnis, wenn auch sehr anstrengend gewesen. Nächstes Jahr wollen alle wiederkehren.

Platzierungen im Überblick:

KWK

  • AK 8/9, 12. (17), Charlotte Schmidt, Vivian Hailey Vorberg, Klara Wegner; 88,9 Punkte
  • AK 12/13, 4. (14), Lana Helbach, Katharina Kohaus, Renée Schneider, Lilly Laserrich 109,2
  • AK 14/15, 11. (12), Johanna Kohaus, Lilianne Spyrka, Isabel  Wagner, Helen Löbbert, 99,9

 

Gerätwettkämpfe

  • AK M30+; 1. Michael Alfermann, 64,6 Punkte
  • AK M19-29; 1 Martin Simon, 63,2
  • AK M19-29; 2. Philipp Sickora, 58,5
  • AK W10.15; 4. Lana Hellnach, 56,35
  • AK W10.15; 23.  Renée Schneider,  50,9

Juli & August 2018 – Verstärktes Schnupperpaddeln im Drachenboot

Nach den beiden Essener Drachenbootregatten mehren sich die Anfragen und Teilnahmen von Schnupperpaddlern/innen. In den vergangenen 2 Wochen waren es bereits 10 Interessenten/innen, die beim regulären Dienstagstraining um 19:15 Uhr ins Boot mit einstiegen.

Grundsätzlich kann jeder Interessierte beim Training am Dienstagabend (19:15 Uhr) oder am Mittwochabend (18:30 Uhr) in den Drachenbootsport abseits der Regatta hineinschnuppern. Geübte Paddler/innen und/oder sehr sportliche Anfänger/innen können auch an einem Training des Breitensport-Teams (Dienstag oder Donnerstag um 19:00 Uhr sowie Sonntag um 11:00 Uhr) teilnehmen.

Ganz gleich zu welchem Termin und mit wie vielen Personen man kommen mag, es empfiehlt sich vorab eine kurze Mail zu senden, damit die Drachenbootabteilung Kontaktdaten hat – für den Fall, dass bspw. aufgrund von Unwetter oder Gewitter eine Trainingsabsage erforderlich wird.

11.07.2018 | Diana Ricken

Drachenboot-Schnupperpaddeln-2018.jpg

Sommer, Sonne, heiße Rennen – das war die 15. Kupferdreher Drachenbootregatta

Das Wetter hätte nicht perfekter sein können und die Wasserbedingungen waren für ein natürliches Gewässer sehr gut – dem Mähboot-Einsatz sei dank. Das Vereinsgelände wurde binnen kürzester Zeit dicht besiedelt und mutierte zur “Pavillon-Landschaft”. 5 Teams reisten aus Gießen, Koblenz, Saarbrücken und den Niederlanden an, die 19 weiteren Teams kamen aus allen Teilen NRWs. Pünktlich um 9:00 Uhr erfolgte das erste “Ready-Attention-Go” und eröffnete die Rennen der 15. Kupferdreher Drachenbootregatta. Auch wenn die teilnehmenden Teams in Kupferdreh traditionell auf Kostüme verzichten, kam der Spaß sicher nicht zu kurz. Alljährlich treffen sich hier Sport- und Fun-Sport-Teams wieder, freuen sich auf den sportlichen Wettkampf und plauschen abseits des Wassers über alle Bereiche des Drachenboot-Sports.

Auf der Kurzstrecke+ waren die Rennzeiten der 8 Teams im Kieser-Cup unglaublich eng beieinander, so dass wirklich jeder einzelne Paddelschlag bis zum Schluss zählte. Am Ende gelang den Broicher Seeadlern aus Mülheim ein fulminanter letzter Lauf, der Ihnen den Sieg vor dem Koblenzer Irish Pub Punk Team und den Leviathan Dragons (ebenfalls Mülheim) bescherte. Im Verfolgungsrennen über 1.200 m holte sich erstmalig das Irish Pub Punk Team den Wanderpokal.

Beim Kupferdreher Dreikampf absolvieren die Teams 2 x 250 m, 2 x 440 m und ein Verfolgungsrennen über 2500 m. Die einzelnen Läufe der 3 Disziplinen werden mittels eines Punktesystems bewertet, um am Ende einen Gesamtsieger ermitteln zu können. Hier boten die Breitensport-Teams dem in der Leistungsklasse angesiedelten Team Roter Drache Mülheim ordentlich Paroli. So mussten die Mülheimer für ihren Sieg doch ein paar mehr Körner mobilisieren als gedacht. Platz 2 und 3 trennte nach 5 Rennen ein “Wimpernschlag” – hier nutzte das Team TVK seinen Heimvorteil für das 2500 m Verfolgungsrennen, um das starke KWS Drag Team aus Saarbrücken äußerst knapp zu bezwingen.

Fast alle Teams blieben bis zur – pünktlichen – Siegerehrung und stärkten sich bei einem Kaltgetränk oder am Grill für die Heimreise. Vielen Dank an alle Teams, dass Ihr mit von der Partie wart und wir hoffen auf ein Wiedersehen in Kupferdreh im Juli 2019!

11.07.2018 | Diana Ricken

P.S.: Alle Ergebnisse und Links zu den Fotostrecken sind unter www.tvk-essen.de/drachenbootregatta zu finden.

Kupferdreher-Drachenbootregatta-2018.jpg

Pressemitteilung 10.07.2018: Ruderriege TVK stärkster Essener Verein

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Copyright © 2018: TVK 1877 e.V. Essen-Kupferdreh

Ruderriege TVK stärkster Essener Verein

Landeswettbewerb (U15) auf der Ruhr bei Bochum/Witten am 09/.10. Juni 2018

Essen, 10. Juli 2018 – Endlich war er da, der Landeswettbewerb 2018 in Bochum/Witten. Nachdem sich die U15-Mannschaft der Ruderriege TVK Essen auf Regatten in Oberhausen, Bremen, Kettwig und in Kupferdreh der Konkurrenz gestellt, Bootsbesetzungen ausprobiert und getestet hatte, wurde es nun ernst. Schließlich ging es nicht nur um den Landessieg in NRW, sondern auch um Aufnahme in das Team der Ruderjugend NRW, das in drei Wochen auf der Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim beim Bundeswettbewerb um den Bundessieg kämpft.

In 4 Bootsklassen trat der Rudernachwuchs des TVK in Bochum/Witten an den Start. Den Anfang macht Paul Hanke im Leichtgewichts Jungen-Einer 13 Jahre. Trotz eines Trainingsrückstandes konnte Paul den Einzug in das A-Finale schaffen, wo er leider den unglücklichen vierten Platz belegt und knapp am Siegerpodest vorbeifuhr.

Die beiden nächsten Rennen der Ruderriege waren die Vierer der 12/13-jährigen. Hier zeigte der neubesetzte Jungen-Vierer mit Schlagmann Benedikt Waldheuer, Vitus Brasch, Lauris Antke, Felix Nitschke und Steuermann Max Dexling eine beeindruckende Leistung auf der Langstrecke. Mit der schnellsten Zeit ließen sie die beiden favorisierten Boote aus Minden hinter sich. In den Zusatzwettbewerben wurde jeweils der 2. Platz erreicht, so dass man zum Start der 1.000 Meter in der Gesamtwertung knapp führte. Leider musste man hier das eine Mindener Boot ziehen lassen und wurde Zweiter. Philipp Böning, sportlicher Leiter der TVK-Ruderriege, kommentierte: „Mit dieser guten Leistung qualifizieren sich die 5 jungen Sportler für den Bundeswettbewerb in München. Das ist super, aber nun heißt es dranbleiben und bis dahin verstärkt noch Starts und hohe Schläge üben, damit auch auf der 1.000 Meter Strecke ein Sieg eingefahren werden kann.“

Der Mädchen-Vierer der gleichen Altersklasse mit Schlagfrau Hannah Waldheuer, Julia Gatzki, Karolin und Julia Mersmann und an den Steuerseilen Jona Peters tat es den Jungen gleich. Mit zwei ersten Plätzen beim Zusatzwettbewerb und zwei zweiten Plätzen bei der Lang- und Kurzstrecke sicherten sie sich den Vizelandesmeistertitel und die Aufnahme ins Team der Ruderjugend NRW.

Wie wichtig der Zusatzwettbewerb ist mussten Lars Wolters und Julius Kaim im Leichtgewichts Jungen Doppelzweier der 13/14-jährigen erfahren. Mit Platz 3 über die Langstrecke, zweimal Platz 6 im Zusatzwettbewerb, reichte es am Ende nur für das B Finale. Dieses B Finale wurde souverän gewonnen, so dass am Ende ein guter fünfter Platz erreicht wurde.

In Summe sind zehn Sportler und Sportlerinnen der Ruderriege TVK – die damit erfolgreichster Essener Verein ist – in die Mannschaft der Ruderjugend NRW berufen, um die Landesfarben beim Bundeswettbewerb zu vertreten. „Wir sind stolz auf unsere Jugendarbeit und derartige positive Bestärkung motiviert unser Trainerteam Susanne Powierski, Niklas Schmidt und Francis Kinda-Olinga noch zusätzlich. Ihnen obliegt es nun, an den letzen Feinheiten zu arbeiten, um auch in München, dem Austragungsort des Bundeswettbewerbs, erfolgreich zu sein“ fasst Philipp Böning am Ende des Tages zufrieden zusammen.