Im Jahr 2025 war durch die Neuanmeldungen ein deutlicher Trend zu vermerken hin zu mehr Jugendlichen sowie mehr weiblichen Teilnehmern.
So liegt der Anteil jugendlicher Karateka zwischen 13 und 17 Jahren am aktiven regelmäßigen Training bei ca. 50 % . Genau so erfreulich ist der der Anstieg aktiver weiblicher Teilnehmer auf ebenfalls nahezu 50 %. Somit trainieren nunmehr weibliche Karateka von jugendlich bis über 70 Jahren gemeinsam mit den männlichen Teilnehmern. Aufgrund ihres hervorzuhebenden Trainingsfleißes sowie zugegebenermaßen offensichtlichen Talentes hat es die 16 –jährige Carla nach kürzester Zeit (15 Monate) bis zum blauen Gürtel und somit in die montags trainierende Leistungsklasse geschafft. Hier übt sie sich an anspruchsvollen (Meister-)Katas sowie am Freikampf, wo sie schon so manchen altgedienten Karateka von ihren Qualitäten überzeugen konnte. Hier eine von ihr verfasste Stellungnahme hinsichtlich ihrer Begeisterung für unsere Kampfkunst:
„ Warum mache ich Karate? Seit Mitte 2022 betreibe ich Kampfsport, erste Motivation hierzu war der Aspekt der Selbstverteidigung. Ich habe 2024 mit Karate angefangen, weil es Sport und Tradition eng miteinander verbindet. Es stärkt Körper und Geist, fördert Geduld und Selbstbewusstsein. Jede Stunde bringt neue Herausforderungen, an denen man wachsen kann. Besonders schön hier ist auch die Gemeinschaft, man wird sofort aufgenommen und fühlt sich in der Gruppe wohl.“
Erfreulich ist auch, dass die Abteilung mit Stephan Strötges einen weiteren Prüfer in ihren Reihen weiß. Stephan konnte Ende 2025 die Lizenz erlangen und wird in diesem Jahr erstmalig seinen Prüferstempel auf den Urkunden und in den Karatepässen verewigen. Sehr schön.



