Kurzmeldung 28.03.2024: AROHA – Jetzt in neuen Kupferdreher Sportkurs einsteigen

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AROHA – Jetzt in neuen Kupferdreher Sportkurs einsteigen
Beim TVK ergänzt der wöchentliche Kurs das vielfältige Sportangebot

Essen, 28. März 2024 – AROHA ist ein Fitnesstrend aus Neuseeland, der sich bereits seit einigen Jahren auch in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. Es handelt sich dabei um ein ausdauerbetontes Training zu speziell im ¾ Takt komponierter Musik.

Es werden einfache Schrittfolgen und Armbewegungen durchgeführt, die den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, effektiv der gesamten Stunde folgen zu können. Große Muskelgruppen werden dabei bei mittlerer Intensität bewegt, was eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System hat. Es werden abwechselnd spannungsvolle und entspannende Elemente durchgeführt, die durch den ¾ Takt der AROHA Musik als besonders fließend erlebt werden. Ab dem 13. April bietet der Turnverein 1877 e. V. Essen-Kupferdreh immer samstags einen einstündigen Kurs in der Turnhalle Hinsbecker Berg 30 an.

Es ist ein Kurs, an dem jeder ohne Vorkenntnisse, gleich welchen Alters und Trainingszustands teilnehmen kann. Erklärtes Ziel der Übungsleiterin ist, alle Teilnehmenden von AROHA zu begeistern.

Veranstaltungsdetails

Wochentag:Samstag
Datum (Start):13.04.2024 (11 Termine)
Uhrzeit:11:00-12:00 Uhr
Kosten:77,00 EUR pro Person und Kurs (55,00 EUR für Mitglieder der Fitness- und Dance-Abteilung)
Ort:Turnhalle Hinsbecker Berg 30, 45136 Essen-Kupferdreh
Kontakt:geschaeftsstelle@tvk-essen.de
Weitere Infos:www.tvk-essen.de
Online-Buchung:www.tvk-essen.de/onlinebuchung

Weitere Informationen gibt es in der Geschäftsstelle – unter Telefon-Nr. 02 01 / 8 48 62 21 oder per E-Mail an kurse@tvk-essen.de. Anmeldungen können ab sofort online oder telefonisch in der Geschäftsstelle des TVK 1877 e. V. erfolgen.

Kurzmeldung 28.03.2024: Ab 13. April heißt es erneut „Kids an die Ruder!“

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Ab 13. April heißt es erneut „Kids an die Ruder!“
Neuer Ruder-Schnupperkurs für Kinder in Kupferdreh

Essen, 28. März 2024 – Sobald die ersten Frühlingsdüfte nach draußen locken, startet die Ruderabteilung des Turnverein Kupferdreh 1877 e. V. (TVK) regelmäßig neue Schnupperkurse. Dieser richtet sich speziell an Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2011 bis 2014. Sportbegeisterte Kinder dieser Altersklassen können am 13. und 20. April den Rudersport kennenlernen.

Unter Anleitung qualifizierter Übungsleiter können sie in die Ruderboote steigen und den Baldeneysee erobern. Voraussetzung ist lediglich ein Schwimmabzeichen. Im Rahmen dieses Ruderkurses werden 2 Einheiten um jeweils 12:00 Uhr angeboten.

Der Schnupperkurs ist so konzipiert, dass die Kinder in Form einer Grundausbildung das Vereinsgelände, die Trainingsgeräte und insbesondere die Technik des Ruderns grundlegend kennenlernen und die Bewegungsabläufe altersgerecht festigen. Dabei haben die Kinder auch die Möglichkeit, den „erfahrenen“ Ruderern beim Training über die Schulter zu schauen. Knapp 30 Kinder und Jugendliche bereiten sich derzeit beim TVK auf die neue Saison vor.

Wer am Schnupperkurs teilnehmen möchte, meldet sich bis zum 12.04.2024 unter www.tvk-essen.de/infocenter/onlinebuchung im Kursportal an und kommt dann am Sams-tag, 13. April, in Sportkleidung zum TVK-Bootshaus (Kampmannbrücke 1, Einfahrt gegen-über dem “Lukas”, am Spazierweg zum Baldeneysee). Dort erwarten euch die Übungsleiter Niklas und Susanne als Ansprechpartner. Für die 2 Trainingseinheiten wird lediglich ein Unkostenbeitrag von 10,- Euro erhoben.

Veranstaltungsdetails

Wochentag: Samstag
Datum (Start): 13.04.2024 & 20.04.2024
Uhrzeit: 12:00-14:00 Uhr
Kosten: 10,00 EUR pro Person und Kurs
Ort: Steg am Turnverein 1877 e.V. Essen-Kupferdreh, Kampmannbrücke 1, 45257 Essen
Kontakt: geschaeftsstelle@tvk-essen.de
Weitere Infos: www.tvk-essen.de/rudern
Online-Buchung: www.tvk-essen.de/onlinebuchung

Weitere Informationen gibt es in der Geschäftsstelle – unter Telefon-Nr. 02 01 / 8 48 62 21 oder per E-Mail an kurse@tvk-essen.de. Anmeldungen können ab sofort online oder telefonisch in der Geschäftsstelle des TVK 1877 e. V. erfolgen.

Tischtennnis-Jungen starten erfolgreich in die Rückrunde

Unsere 1. Jungen 19 gewann heute zum Rückrundenstart in der 2. Bezirksliga mit neuer Besetzung auswärts bei DJK Franz-Sales-Haus IV mit 10:0! Lediglich Kenan und Timo Z. sind noch aus der Hinrunde dabei, an 3 und 4 spielten die “Neulinge” Alex S. und Timo H., und das mit Erfolg. Nun steht unser Team mit 4:0 Punkten an der Tabellenspitze. Dort wollen wir auch möglichst bleiben.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Timo Z., Alex S., Timo H., Kenan

Ruderwanderfahrt auf der Fulda und der Weser im Mai 2023

Ruderwanderfahrt 2023 auf der Fulda und der Weser vom 18.05. bis 21.05.2023

Zur Ruderwanderfahrt 2023 auf der Fulda und Weser hatten sich zunächst 15 Teilnehmer gemeldet, aufgeteilt auf zwei gesteuerten Vierern und einem gesteuerten Zweier. Nachdem sich zwei Teilnehmer wegen Krankheit abgemeldet hatten wurden die 2 Vierer unterbesetzt eingesetzt. Die Anfahrt erfolgte wie immer vom TVK mit zwei Bussen der Firma Borgmann in Richtung Kassel. Für Verpflegung und reichlich Getränke hatten einige Teilnehmer vorgesorgt.

Nachdem wir Kassel erreichten fuhren wir zunächst nach Melsungen, unserem Startpunkt der diesjährigen Wanderfahrt. Die Boote wurden abgeladen und wieder aufgeriggert. Anschließend fuhren wir zurück nach Kassel, stellten Bootsanhänger vor dem Gelände der „Ruderriege des Friedrich Gymnasiums“ ab  und fuhren weiter zum Hotel „Deutscher Hof“. Dort angekommen checkten wir ein, bezogen die bereitgestellten Zimmer und trafen uns zum vereinbarten Termin für die geplante zweistündige Stadtführung in Kassel. Während der Stadtführung haben wir viel Interessantes von der Stadt Kassel, aus der Vergangenheit bis in die heutige Zeit, erfahren. Den ersten Abend ließen wir im Restaurant „Eckstein“  ausklingen.

Mehr oder weniger ausgeruht starteten wir nach dem Frühstück im Hotel mit dem Bus vom Hotel nach Melsungen, wo unsere Boote auf uns warteten. Die Einteilung, wer in welchem Boot sitzt, wer das jeweilige Boot steuert und wer den Landdienst übernimmt wurde den Teilnehmern bereits im Vorfeld mitgeteilt. Jedes Boot  ist zusätzlich mit einer Flagge in den Vereinsfarben ausgestattet und verfügt über eine Karte für den Steuermann mit Hinweisen zum Streckenverlauf sowie den auf der Fulda zu erwartenden örtlichen Stromschnellen oder flachen Stellen. Nicht zu vergessen sind aber auch jene Schleusen mit und ohne Selbstbedienung, oder Schleusen, die ggf. für Ruderboote nicht geeignet sind und umgetragen werden müssen oder mit Schienen auf Bootswagen zu transportieren sind.

Schon nach kurzer Fahrt vom Wassersportverein Melsungen erreichten wir die erste Schleuse, die mittels Selbstbedienung  vom Landdienst zu öffnen und zu schließen war. Unbeschadet ging es vorbei an flachen Stellen und Stromschnellen zu einem GASTHAUS in der Nähe von Büchenwerra, wo der Landdienst bereits auf uns wartete. Die Boote wurden der Fulda entnommen und auf einer geeigneten Stelle abgelegt. Hier stärkten wir uns für die Weiterfahrt nach Kassel. Vor Beginn der Etappen wurden die Mannschaften der jeweiligen Boote ausgetauscht und der Landdienst durch andere Teilnehmer ersetzt. Vorbei an kleinen Orten und mit Beginn der Staustrecke Neue Mühle erreichten wir wohlbehalten und unbeschadet unser erstes Etappenziel zu Beginn der Karlsaue (Ruderriege des Friedrich Gymnasiums). Von hier ging es wieder zurück zum Hotel. Der Abend stand den Teilnehmern zur freien Verfügung.

Am zweiten Tag sollte es gefühlt noch etwas kälter werden, aber trocken bleiben. Nach einem reichhaltigen Frühstück und mittels wärmender Bekleidung starteten wir vom Hotel zum Etappenziel des ersten Tages. Schon nach kurzer Fahrt erreichten wir die Stadtschleuse, die wie zu erwarten noch nicht betriebsbereit war. Mühevoll wurden die Boote  nacheinander der Fulda entnommen und mit vereinten Kräften mühsam und zeitaufwendig auf einem verwinkelten Kurs (für Kanus geeignet!) dann auf Bootswagen zur geeigneten Einsatzstelle gebracht und dort wieder eingesetzt. Danach konnte die Fahrt wieder fortgesetzt werden. Nach wenigen Kilometern erreichten wir mit dem Beginn der Staustrecke Wahnhausen das untere Fuldatal, vorbei ging es an Spiekershausen, wo wir später zu Mittag eine Pause einlegen sollten. An der Staustufe Wahnhausen haben wir an einer rutschigen Stelle die Boote von ihrem nassen Element entfernt und an Land abgelegt. Anschließend sind wir dann mit den Bussen wieder zurück nach Spiekershausen gefahren, wo wir im Biergarten des Gasthauses „Fuldagarten“ uns bei Speis und Trank erholten.

Nach der Mittagspause fuhren wir mit den Bussen wieder zurück nach Wahnhausen, wo wir die Fahrt auf der Fulda wieder fortsetzten. Vorbei ging es problemlos weiter Richtung Wilhelmshausen (km 101,2) auf dem Kartenmaterial. Danach gab es auf dem Kartenmaterial bis zum Ziel keine nennenswerten Hinweise. Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir kurz darauf an der Staustufe Wilhelmshausen km(101.5) ein weiteres Hindernis vor Augen hatten. Wo steigen wir aus, wie geht es weiter? Nachdem wir eine geeignete Stelle gefunden hatten, legten wir dort an und erkundeten zunächst das Umfeld. Es gab eine Rutsche für Kanus und für übermütige Ruderer. Wir gehörten nicht dazu. Nachdem die ersten Kanus die Bootsrutsche unbeschadet überwunden hatten entschieden wir uns für das Treideln. Treideln ist eine sichere Art das Boot und die Mannschaft nicht zu gefährden.

Nach diesem Hindernis erfolgte nach etwa vier Kilometern eine weitere Staustufe, Bonaforth(105,3). Auch dieses Hindernis wurde erfolgreich genommen. Bei Km 107,3 erreichten wir endlich den Mündener Kanu-Club, wo  bereits der Landdienst auf uns wartete. Etwas hungrig, bestellten wir über einen Pizzaservice ausreichende Portionen für alle Teilnehmer und füllten mit den Pizzen unsere Mägen. An Getränken wurde jedenfalls nicht gespart. Anschließend ging es mit den Bussen wieder zurück zum Hotel.

Am dritten Tag setzten wir die Wanderfahrt vom Mündener Kanu-Club fort, wobei wir nach wenigen Kilometern am Weserstein die Fulda verließen und uns weiter auf der Weser bewegten. Vorbei an Hann. Münden und an einem ehemaligen militärischen Übungsgelände folgten wir der Weser Richtung Reinhardshagen. Kurz darauf begegneten wir die erste Gierseilfähre bei Veckerhagen-Hemeln, die alle Boote gefahrlos meisterten. An  bewaldeten Höhenrücken, gewundene Flussläufe und stille Dörfer mangelt es an der Oberweser nicht. Sprichwörtlich eine reizvolle Gegend. An den Ufern standen immer wieder einige Reiher, um einen vorbeischwimmenden Fisch zu erhaschen. Einmal vernahmen wir sogar den Ruf des Kuckuck. Ruhig und mit leichter Strömung floss die Weser dahin. Im Gegensatz zur Fulda konnte man sich hier etwas entspannen.

Nach gut zwanzig Kilometern näherten wir uns dem  Kloster Bursfelde, einer ehemaligen Benediktinerabtei, um dort zu Rasten und zu Speisen. An einem langen Tisch labten  wir uns  an Speisen und Getränken. Der Fahrtenleiter mahnte zur Eile,  denn es stünden uns noch einige Kilometer vor uns , bevor wir unser Ziel erreichen würden. An dem vorhandenen Bootssteg in der Nähe des Gasthauses hatten sich zwischenzeitlich auch einige Kanuten breit gemacht. Nur mit Mühe und reichlich Körpereinsatz gelang es uns unsere festgesetzten Boote wieder startklar zu machen. Manch einer kam mehr oder weniger unfreiwillig in Berührung mit dem kühlen Nass.

Dann setzten wir nacheinander unsere Fahrt in Richtung Bad Karlshafen fort. Über Oedelsheim und Gieselwerder erreichten wir den Ortsteil Wahlsburg, an der mal wieder eine Wagenfähre unseren Weg kreuzte. Auf Sicht mit dem Führer der Wagenfähre setzten wir unsere Fahrt wieder fort. Über Bodenfelde erreichten wir den Kurort Wahmbeck. Am Ufer stand mal wieder  eine Wagenfähre. Zwischenzeitlich hatten wir Übung mit diesen Wasserfahrzeugen und konnten gefahrlos vorbeifahren. Dann endlich erreichten wir unser Ziel in Bad Karlshafen.

Da der Landdienst den Bootsanhänger mitgebracht hatte, konnten die Boote auf dem Campingplatz wieder abgeriggert und die Boote fachgerecht wieder beladen werden. Anschließend fuhren wir wieder nach Kassel zurück. Der Bootsanhänger wurde kurzfristig an geeigneter Stelle abgestellt. Zurück im Hotel tauschten wir die Sportbekleidung gegen lockere Stadtkleidung und machten uns zu Fuß auf den Weg zum Ausflugslokal Finkenherd mit Biergarten direkt am Fuldaufer. Hier feierten wir die erfolgreiche Wanderfahrt ausgiebig  mit leckeren Spezialitäten der kroatischen Küche  und reichlich Bier.

Am letzten Tag und nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir uns noch einmal mit unser Stadtführerin im Schlosspark an der Wilhelmshöhe,  um die Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen. Danach ging es zurück nach Essen, wo wir uns nach dem abladen, ausgiebigen säubern der Boote nochmals zu einem kleinen Umtrunk trafen und uns von dieser Wanderfahrt verabschiedeten.

….. übrigens, im nächsten Jahr soll es nach Schwerin gehen, um dort neue Wasserwege zu erkunden.

Ulrich (Uli) Bräutigam

 

 

Sonntag, 15.10.2023 von 9-15 Uhr: Westenergie Marathon – Keine Zufahrt

Am Sonntag, dem 15.10.2023 findet der Westenergie Marathon “Rund um den Baldeneysee” statt und führt auch am TVK-Gelände vorbei. Daher ist mit Verkehrseinschränkungen in der Zeit von ca. 9:00 – 15:00 Uhr zu rechnen, insbesondere da die Prinz-Friedrichstraße und die Kampmannbrücke in dieser Zeit gesperrt sind und somit das TVK-Gelände mit dem PKW nicht erreichbar sein wird.

13.10.2023 | Dr. Stephan Bühne

54. Bundeswettbewerb Rudern in Brandenburg

Ruderjugend NRW holt Gesamtsieg bei Bundeswettbewerb in Brandenburg

Am vergangenen Donnerstag traten über 100 Kinderruderer und -ruderinnen aus ganz NRW mitsamt ihrer Betreuenden die Reise zum Beetzsee in Brandenburg an der Havel an. Dies war der Austragungsort des 54. Bundeswettbewerbs im Jungen- und Mädchenrudern, das heißt der Altersklassen der 12- bis 14-jährigen. Ähnlich wie schon beim Landeswettbewerb, hatten sie hier eine Langstrecke über 3.000 m, den allgemeinen Sportwettbewerb sowie die Rennstrecke über 1.000 m zu absolvieren. Aus Essen waren 21 Sportlerinnen und Sportler in sieben Booten vertreten.

Nach der Anreise am Donnerstag wurden zunächst alle Boote regattafertig gemacht, damit im Anschluss trainiert werden konnte. Hier zeigte sich der Beetzsee noch von seiner besten Seite und begrüßte die Sportlerinnen und Sportler mit glattem Wasser und Sonnenschein. Bei der Eröffnungsfeier am Abend wurde es dann laut, als über 1.000 Teilnehmende aus den 16 Bundesländern die jeweiligen Schlachtrufe ertönen ließen.

Mehr oder weniger ausgeruht ging es dann am Freitag für alle auf die Langstrecke. Bei den 13/14-jährigen Doppelvierern wurde der Mixed-Doppelvierer des TVK mit Jana L., Niklas Z., Nils J., Alina P. und Steuerfrau Emma Marie B. fünfter. Für diese  und alle weiteren Platzierung die sich die Kinder aus NRW sicherten wurden Punkte an die Ruderjugend des Landes verteilt, mit 2.124 Punkten und nur 69 Punkten Rückstand auf die Ruderjugend Sachsen-Anhalt, holte NRW hier den zweiten Platz.

Am Samstag ging es wieder darum Punkte zu sammeln, diesmal im allgemeinen Sportwettbewerb. In verschiedenen Riegen kämpften die Kinder gegen Riegen aus den anderen Bundesländern um Punkte in verschiedenen Übungen zu Kraft, Koordination und Geschicklichkeit. Die Essener Sportler:innen konnten auch hier mit ihren jeweiligen Riegen gute Plätze belegen, die Silbermedaille gab es für Jana L. (TVK) und Jule S. (RaB), die Goldmedaille für Lars L., Mats G. (EWRC), Jule B., Lea B. (RaB) und Niklas Z. (TVK). Insgesamt sammelten die Kinder aus NRW an diesem Tag 984 Punkte und gewannen den allgemeinen Sportwettbewerb mit Abstand.

Bei der Bundesregatta am Sonntag ging es dann in den 1.000 m Rennen noch einmal um Medaillen. Unter erschwerten Bedingungen ging es zunächst für die 12/13-jährigen auf die Strecke, während der Wind über den Beetzsee peitschte und Wind und Wellen das Starten für manche Boote deutlich erschwerte.

Nach einiger Zeit hatte der Wind auf dem Beetzsee für so schwierige Bedingungen gesorgt, dass die 13/14-jährigen nur noch über 500 m starteten. Der Doppelvierer des TVK wurde in einem knappen Zieleinlauf sechster im A-Finale.

Spannend wurde es dann bei der abschließenden Siegerehrung. Die Bundesregatta ging, wie schon die Langstrecke, an Sachsen-Anhalt. Schlussendlich reichte der Vorsprung, der im allgemeinen Sportwettbewerb aufgebaut worden war, sodass die Ruderjugend mit über 4.400 Punkten und knapp 50 Punkten vor Sachsen-Anhalt den Gesamtsieg zurück nach NRW holte. Das wurde von den über 100 Kindern und knapp 20 Betreuenden lautstark gefeiert. Julian K., einer der Landesjugendleitenden, nahm im Anschluss gerne das kühle Bad im Beetzsee, in den er von den Kindern unter lautem Jubel hineinbefördert wurde. Müde, aber glücklich ging es dann nach einem langen Wochenende für alle nach Hause.