62. Essen-Kupferdreher Sprint-Regatta und 42. Jungen- und Mädchen-Regatta am 4. Juni 2015

Einer der Höhepunkte der Kupferdreher Sprint-Regatta: Das Rennen im Renn-Gig-Einer mit Steuermann.
Der Renn-Gig-Einer das Classic Boat Club e.V. Mülheim.
"Heiße Fights" gab es einige zu sehen auf der Sprint-Distanz von nur 400 Metern
Sieger im Rennen um den Harald-Freitag-Gedächtnis-Pokal wurde das Achter-Team der Renngemeinschaft Leverkusen/TVKSiegburg
"Na dann, Prost! - Nach dem Sieg gilt es noch den Pott voll Bier zu leeren

 

 

"Danke! So muss Breitensport sein. Ruderrennen für jeden - auch für Masters. Weiter so!"

 

 

So begeistert klingen die Gäste einer Regatta selten: "Das war eine richtig tolle Regatta! Nicht nur das Wetter war super. Vor allem auch das Rennprogramm war klasse aufgesetzt. Genau richtig. Darauf haben wir Masters-Ruderer gewartet. Wenn sich dies weiter rumspricht, wird es bei euch richtig voll werden." meinte Jürgen Böning, Ruderer des benachbarten Ruderclub am Baldeneysee am Ende des Tages.

Nach dem gelungenen Neustart der Veranstaltung im letzten Jahr hatte sich Regattaleiter Hanno Sewald auch hoch motiviert ins Zeug gelegt und erneut mit seinem großen Helferteam eine top organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Pünktlich um halb zehn morgens wurden die Rennen im 4-Minuten-Abstand auf die 450 Meter kurze Sprintdistanz geschickt – und pünktlich um halb fünf nachmittags war der letzte Sieger geehrt: die Renngemeinschaft TVK / RTHC Bayer Leverkusen / Siegburger RV hatte mit halber Länger Vorsprung den Männer-Achter und damit den Harald-Freitag-Gedächtnis-Pokal gewonnen.

Zuvor hatten die jüngsten Wettkampfsportler bereits ihren Ruderslalom absolviert und waren dafür geehrt worden. In einem speziellen Einlage-Rennen waren historische Ruderboote über die Rennstrecke gebracht und mit einem Sonder-Applaus bedacht worden. In der Mittagspause hatte die Band „Men oft the Match“ mit rhythmischen Gitarrensounds den Gästen die ruderfreie Zeit verkürzt. Und natürlich waren die vielen „normalen“ Rennen mit zum Teil sehr knappen, insofern „zuschauerfreundlichen“ Entscheidungen absolviert worden – und den zum Teil kritischen Augen der alten Kupferdreher Ruder-Haudegen, die natürlich am Fronleichnamstag den Weg zu "ihrem" Turnverein Kupferdreh eingeschlagen hatten, um ihresgleichen zu treffen, aber auch den Nachwuchs anzufeuern.

Kurzum: Die alte Volksfeststimmung keimt wieder auf.
Daher: Einfach den Fronleichnamstag 2016 schon fest einbuchen – am Bootshaus des TVK!

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Dr. Michael Evers